Faschingsdienstag – einmal anders

Rap für Courage

Im Rahmen unseres Schulprojektes „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“ besuchte die Klasse 6d am Faschingsdienstag (8.3.2011) einen Rap- und Tanz-Workshop in der Alten Feuerwache Kreuzberg.

Zu Beginn informierten die beiden sehr engagierten und kompetenten Veranstalter dieses Workshops, Florian Steindle (Musik- und Sozialpädagoge) und seine Frau Stella (Tanzpädagogin) die Schüler/innen in kindgerechter und sehr anschaulicher Weise über die Entstehungsgeschichte des Rap und seine Entwicklung.

Interessant war für die Schüler/innen vor allem zu erfahren, dass die Medien mit ihren Vermarktungsstrategien dieser Musikrichtung ihr negatives Image gegeben haben: Songs mit aggressiven Texten (über Gewalt, Drogen, Kriminalität) verkauften sich einfach besser als solche mit anspruchsvollem Inhalt… und so gerieten diese mehr und mehr in den Hintergrund.

Dabei ging es ursprünglich – und geht es auch heute noch in anspruchsvolleren Rap-Songs – darum, eine ganz persönliche Geschichte zu erzählen, seine Meinung und seine Gefühle auszudrücken, kurz: sich selbst vor- und darzustellen. Diese Musikrichtung hat also viel zu tun mit dem bewussten Wahrnehmen des Anderen, mit Toleranz und Akzeptanz und – aus diesem Grund – auch mit unserem Schulprojekt „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“.

Nach diesem Einstieg in das Thema, unterbrochen durch zahlreiche Nachfragen und Anmerkungen der Schüler/innen, ging es dann in den beiden parallel zueinander stattfindenden Workshops an die praktische Arbeit. Aber an dieser Stelle möchten wir nun die Schüler/innen selbst zu Wort kommen lassen …

Berichte über den Rap- und Tanz-Workshop von Bolo, Celina, Jonas, Leon Max, Daniel, Anton, Leon I., Robin, Jasmin, Luca G., Sophie P.,Simeon, Sophie k.,Leandra, Lahuen, Pascal, Dario, Luca E., Natalie, Lena Lea, Martyna und Clara

hier bekommt ihr coole Rap-Texte von Leon, Anton, Jonas, Luca,...

 







 

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